Ist´s


F ä  c h e r b i l d ,  Ü b e r b i l d .  Es allereinfachst sagen:
In eine Vorzeichnung trag ich verschiedene Ausmalfleckerl ein.

Das wär´s dann schon. Das reicht dann schon. Man könnt´s dabei belassen. 
Woll´n wir aber nicht. 
Denn ach die Folgen. Folgen haben´s an sich, dass sie folgen. 
Implikationen, sie haben´s an sich, dass sie implizieren. 
Hm hm. Aha. Au Backe.

"So möchte ich das nicht ausgedrückt haben", Susi meinte, 
"so möchte ich das nicht gehört haben".



"Frau mit Obstschale und Hund,

acht weitere Fassungen,

Überbild: 

mal gefleckt, mal Stufen."


Vier Bilder à 30 x 42 cm,

Acryl auf Leinwand, 2014
















A b e r   a u c h . "Ist´s möglich? Kann´s sein?" wieder ein Anderer meinte, "ein bisschen mehr Luft da wer will. Nie mehr Monohansel sein. Kann man das so verstehen? Ist das damit gemeint? Wenn auch und andererseits."

"Ist´s möglich? Kann´s sein?" wieder eine Andere meinte, "geht da nicht alles hops? Ergänzen sollste, sollst ergänzen. Ins Halt- und Bodenlose führt´s. Von kannibalischer Phase war einst die Rede. Wie soll man das  verstehen? Wenn auch und andererseits."

"Neinnein", wieder ein Anderer meinte,  "um das Entfächern einer Sache geht´s. Und die Sache, nun denn die Sache, die Sache, die ist hier die Ausmalerei. Hat´s was mit Dialektik zu tun? Schräge Teilpolytope halt. Wie soll man das verstehen? Wenn auch und andererseits."

"Aber auch", wieder eine Andere meinte.